Endometriose und Fruchtbarkeit – das solltest du wissen!

Endometriose und Fruchtbarkeit – das solltest du wissen!

Endometriose und Fruchtbarkeit

– zwei Worte, die viele Frauen bei der Familienplanung beschäftigen: Doch wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen Endometriose und Endometrits? Und ist es möglich mit Endometriose schwanger zu werden? Hier gehts zu den Antworten!

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Endometriose und Kinderwunsch: Das Wichtigste in Kürze

Endometriose ist eine gutartige, jedoch chronisch verlaufende Erkrankung. Bei Endometriose wächst Gewebe, welches der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb der Gebärmutter. Dieses Gewebe siedelt sich bspw. an den Eierstöcken, im Bauch- und Beckenraum, am Darm oder Bauchfell an. Dies kann zu Schmerzen und anderen Symptomen führen, die die Lebensqualität stark beeinträchtigen können. Auch die Fruchtbarkeit kann durch die Endometriose beeinflusst werden.

Endometriose & Endometritis ist dasselbe..oder?

Die Endometritis ist vielen tatsächlich garnicht so bewusst. Denn Endometritis und Endometriose sind zwei unterschiedliche Dinge - gehen aber oft Hand in Hand. Endometritis bezeichnet einen chronisch entzündlichen Zustand der Gebärmutterschleimhaut.  Diese entsteht in den häufigsten Fällen durch den Aufstieg von Krankheitserregern (Bakterien) aus der Scheide (Vagina) in die Gebärmutter.

Studien zeigen, dass über 50% aller Frauen mit Endometriose auch eine chronische Endometritis haben. Man geht davon aus, dass bei einer dauerhaften Entzündung das Risiko für Endometriose steigt. Da mittlerweile bekannt ist, dass anhaltende Entzündungen innerhalb der Gebärmutter die Fruchtbarkeit massiv reduzieren, sollte man versuchen diese zu vermeiden. Wie erfahrt ihr gleich!

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Welche Rolle spielt das Mikrobiom beim Thema Endometriose?

Die Wissenschaft ist sich mittlerweile darüber einig, dass das reproduktive Mikrobiom - also die Besiedlung von Bakterien & anderen Substanzen im Vaginal- und Endometrialtrakt - eine zentrale Rolle beim Thema Kinderwunsch einnimmt. Es wird daher empfohlen das Mikrobiom gezielt zu verbessern: 

Die Erhöhung des Anteils an nützlichen Bakterien durch speziell für die reproduktive Gesundheit entwickelte Lösungen (Probiotika mit einem hohen Laktobazillenanteil) kann dazu beitragen Entzündungen zu reduzieren und damit die wichtigen, Fruchtbarkeits-behindernden Faktoren, zu verbessern. Mehr dazu findet ihr bei happy ONE - denn wir haben es speziell dafür entwickelt. 

Aber kann ich nun trotz Endometriose schwanger werden?

Um es abzukürzen - ja! Natürlich stellt Endometriose eine erhebliche gesundheitliche Einschränkung für Betroffene dar - nicht nur für das Thema Fruchtbarkeit sondern auch für die generelle Lebensqualität. Wichtig ist. bei bekannter Endometriose, eine Kinderwunsch-Therapie auf die individuellen Anforderungen anzupassen und sich von Spezialisten beraten zu lassen. Umso wichtiger ist hierbei die Optimierung des Mikrobioms! Denn Frauen mit Endometriose weisen einen wesentlich geringeren Anteil an schützenden Lactobacillus-Arten und einen höheren Anteil an mit bakterieller Vaginose assoziierten Bakterien auf. Dies kann die Fruchtbarkeit massiv behindern sowie zu ernstzunehmenden gesundheitlichen Risiken führen. Daher: Go Microbiome! 

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